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Produkte zum Begriff Durchfall:

Sousa, Régis: Hervorragender Service
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Hervorragender Service , Kundenbetreuung ohne Back Office und Front Office , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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N1 Durchfall Kapseln
N1 Durchfall Kapseln

Hersteller: pharmedix GmbH Artikelname: N1 Durchfall Kapseln Menge: 30 St Darreichungsform: Kapseln

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Übelkeit & Durchfall Set
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Wann ist Durchfall wirklich Durchfall?

Durchfall wird in der Regel definiert als häufiger, dünnflüssiger Stuhlgang, der mehr als drei Mal am Tag auftritt. Es kann versch...

Durchfall wird in der Regel definiert als häufiger, dünnflüssiger Stuhlgang, der mehr als drei Mal am Tag auftritt. Es kann verschiedene Ursachen haben, wie Infektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Stress. Wenn der Durchfall länger als zwei Tage anhält oder von starken Bauchschmerzen, Fieber oder Blut im Stuhl begleitet wird, sollte ein Arzt konsultiert werden. Es ist wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um Austrocknung zu vermeiden. Wann genau Durchfall als ernsthaftes Gesundheitsproblem betrachtet wird, hängt von der individuellen Situation und den begleitenden Symptomen ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Symptom Konsistenz Häufigkeit Ursachen Diagnose Behandlung Flüssigkeitsverlust Infektion Verdauung Medikamente

Was verursacht Durchfall?

Durchfall kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie beispielsweise eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Parasite...

Durchfall kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie beispielsweise eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Parasiten, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder eine Reizung des Darms. Auch Stress, Medikamente oder bestimmte Erkrankungen können Durchfall verursachen. Die genaue Ursache sollte von einem Arzt abgeklärt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was ist Durchfall?

Durchfall ist eine Verdauungsstörung, bei der der Stuhl häufiger und flüssiger als normal ist. Es kann verschiedene Ursachen haben...

Durchfall ist eine Verdauungsstörung, bei der der Stuhl häufiger und flüssiger als normal ist. Es kann verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel eine Infektion, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder eine Reaktion auf bestimmte Medikamente. Durchfall kann zu Dehydration führen und sollte daher behandelt werden, indem man viel Flüssigkeit zu sich nimmt und möglicherweise Medikamente einnimmt, um die Symptome zu lindern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welpe hat Durchfall?

Wenn ein Welpe Durchfall hat, kann dies verschiedene Ursachen haben. Es kann sein, dass er etwas Falsches gefressen hat oder eine...

Wenn ein Welpe Durchfall hat, kann dies verschiedene Ursachen haben. Es kann sein, dass er etwas Falsches gefressen hat oder eine Magen-Darm-Infektion hat. Es ist wichtig, den Welpen gut zu beobachten und bei anhaltendem Durchfall einen Tierarzt aufzusuchen, um die genaue Ursache festzustellen und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Tannacomp Filmtabletten Durchfall
Tannacomp Filmtabletten Durchfall

TANNACOMP FilmtablettenHersteller: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KGDarreichungsform: FilmtablettenTannacomp FilmtablettenDie Alternative zu Motilitätshemmern: Schnelle und zuverlässige Hilfe bei Durchfall; auch zur Behandlung und Vorbeugung von Reisedurchfall geeignetMit der einzigartigen Wirkstoffkombination aus Tannin und EthacridinHochwirksam durch Aktiv-Schutz-Prinzip: Dichtet die Darmwand abAntibakteriellWirkt zusätzlich krampflösendDie Alternative zu MotilitätshemmernBei Durchfall bietet Tannacomp® rasche und zuverlässige Hilfe. Mit Hilfe seiner besonderen Wirkstoffkombination aus Tannin und Ethacridin hilft Tannacomp® gleich mehrfach: Es sorgt für eine rasche Linderung der akuten Symptome, schützt die entzündete Darmwand, normalisiert die Darmfunktion und hat darüber hinaus desinfizierende Eigenschaften.Besonders hervorzuheben sind auch die krampflösenden Eigenschaften von Tannacomp® – schließlich gehen Durchfall und Bauchkrämpfe häufig miteinander einher.Die normale Darmbewegung wird durch Tannacomp® nicht beeinträchtigt, so dass die Erreger weiterhin aus dem Darm ausgeschieden werden können. Das ist ein besonderer Vorteil gegenüber Arzneimitteln aus der Gruppe der sogenannten „Motilitätshemmer“ wie Loperamid.Tannacomp® ist für Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren geeignet und kann auch zur Behandlung von Reisedurchfall eingesetzt werden. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall ist Tannacomp® für Erwachsene zugelassen.Einzigartige Wirkstoffkombination Nur Tannacomp® enthält die einzigartige Wirkstoffkombination ausTanninalbuminatEthacridinlactatNatürliches Tannin: Das Aktiv-Schutz-PrinzipTannin (Tanninalbuminat) wirkt direkt dort, wo der Durchfall am effizientesten gestoppt werden kann: An der Darmwand selbst. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom „Aktiv-Schutz-Prinzip“: Tannin legt sich wie ein Schutzfilm auf die gereizte Schleimhaut und dichtet diese ab. Die extreme Wassereinschleusung in den Darm wird verhindert und die Darmfunktion normalisiert. Der Durchfall wird auf diese Weise gestoppt. Ethacridin: Antibakteriell und krampflösendEthacridin (Ethacridinlactat) rundet das umfassende Wirkspektrum von Tannacomp® ab. Ethacridin besitzt antibakterielle Eigenschaften und wirkt desinfizierend. Es hemmt das Wachstum schädlicher Keime und Erreger. Ethacridin wirkt zusätzlich krampflösend, so dass Bauchkrämpfe rasch gelindert werden können.

Preis: 12.59 € | Versand*: 4.95 €
Eubiol Hartkapseln Durchfall
Eubiol Hartkapseln Durchfall

EUBIOL HartkapselnWirkstoff: mindestens 7500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: CNP Pharma GmbHDarreichungsform: HartkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Eubiol Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe. Anwendungsgebiete: zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung und zur begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDEREubiol Hartkapseln, für Kinder ab 2 Jahre und ErwachseneWirkstoff: Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe 375 mgLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Information. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS IST EUBIOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUBIOL BEACHTEN?WIE IST EUBIOL EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST EUBIOL AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST EUBIOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Eubiol enthält Trockenhefe zum Einnehmen. Eubiol wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung und zur begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUBIOL BEACHTEN?Eubiol darf nicht eingenommen werden:bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Hefeüberempfindlichkeit) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates,bei Patienten mit geschwächter Immunabwehr (z.B. HIV-Infektion, Organtransplantationen, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) und Patienten mit liegendem Zentralvenenkatheter, wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedelung mit dem Wirkstoff Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926.Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren sind in jedem Fall von der Selbstmedikation auszuschließen und erfordern die Rücksprache mit dem Arzt.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Eubiol ist erforderlich:Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Durchfallerkrankungen muss, besonders bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden. Bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung der Akne sollte ein Arzt konsultiert werden.Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf oder durch äußere Verunreinigung von Zentralvenenkathetern generalisierte Pilzinfektionen hervorrufen kann. Es sind Einzelfälle solcher Pilzinfektionen bei Krankenhaus-Patienten bekannt, die einen Zentralvenenkatheter hatten und zugleich an schweren Grundkrankheiten (zumeist im Magen-Darm-Trakt) litten.Bei Kindern:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Säuglingen und Kleinkindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.Einnahme von Eubiol mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Einnahme von Eubiol und Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika) kann die Wirkung von Eubiol beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Monoaminoxidasehemmstoffen ist eine Blutdruckerhöhung möglich. Werden während oder kurz nach einer Therapie mit diesem Arzneimittel mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollte die Einnahme dem Untersuchungslabor mitgeteilt werden, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden können.Einnahme von Eubiol zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Es sind keine Besonderheiten zu beachten.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Aus der verbreiteten Anwendung von Hefe als Lebensmittel haben sich bisher keine Hinweise auf Risiken in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen für Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 liegen nicht vor. Daher sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.3. WIE IST EUBIOL EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Eubiol immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder ab zwei Jahre und Erwachsene nehmen: bei akuten Durchfällen: 1 mal täglich 1 Hartkapsel und zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise 1 mal täglich 1 Hartkapsel, bei Akne: 2 mal täglich 1 Hartkapsel. Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall sind 1 mal täglich 750 mg (= Inhalt von 2 Hartkapseln) Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 in 1,5 Liter Nährlösung zu geben. Hartkapseln unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) einnehmen. Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren die Hartkapsel durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in Speisen oder Flüssigkeit mischen (Zimmertemperatur). Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall die Hartkapseln durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in die Sondennahrung geben. Die Dauer der Anwendung ist nicht begrenzt, wenn jedoch innerhalb von 2 Tagen keine Besserung der Symptome oder sogar eine Verschlechterung eintritt, empfehlen wir dringend, einen Arzt aufzusuchen. Die Behandlung bei Durchfällen sollte noch einige Tage nach dem Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden. Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist die Einnahme über mehrere Wochen zu empfehlen. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben unter 2. "Was müssen Sie vor der Einnahme von Eubiol beachten?" sowie die Angaben unter 4. "Welche Nebenwirkungen sind möglich?"Wenn Sie eine größere Menge von Eubiol eingenommen haben, als Sie sollten:Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Vergiftungen mit Zubereitungen aus Trockenhefe sind bisher nicht bekannt geworden.Wenn Sie die Einnahme von Eubiol vergessen haben:Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Einnahme von Eubiol abbrechen:Die Anwendung kann jederzeit beendet werden, da das Absetzen in der Regel unbedenklich ist.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann Eubiol Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:Die Einnahme kann Blähungen verursachen. Auch können Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokales oder generalisiertes Exanthem), sowie Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), auftreten. Weiterhin wurden Atemnot und allergischer Schock beobachtet. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schleimhautschwellungen im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Eubiol nicht nochmals eingenommen werden.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST EUBIOL AUFZUBEWAHREN?In der Originalpackung und nicht über 25° C aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen! Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Eubiol enthält:Der Wirkstoff ist Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe. 1 Hartkapsel enthält S75 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926, entsprechend mindestens 7,5 x 109 lebensfähigen Zellen pro Hartkapsel (wirbelschichtgetrocknet). Die sonstigen Bestandteile sind Gelatine, gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid, hochdisperses Siliciumdioxid.Wie Eubiol aussieht und Inhalt der Packung:Eubiol ist in Packungen mit 10, 20, 50 und 100 Hartkapseln erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Pharmazeutischer Unternehmer CNP Pharma GmbHMarienplatz 10-1294081 FürstenzellTelefon 08502/9184-200Fax 08502/9184-491Hersteller:MIP Pharma GmbHKirkeler Str. 4166440 BlieskastelDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.Quelle: Angaben der VerpackungStand: 02/2017

Preis: 6.09 € | Versand*: 4.95 €
Eubiol Hartkapseln Durchfall
Eubiol Hartkapseln Durchfall

EUBIOL HartkapselnWirkstoff: mindestens 7500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: CNP Pharma GmbHDarreichungsform: HartkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Eubiol Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe. Anwendungsgebiete: zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung und zur begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 06/2018

Preis: 11.49 € | Versand*: 4.95 €
Yomogi Kapseln Durchfall
Yomogi Kapseln Durchfall

YOMOGI KapselnWirkstoff: 2500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: Ardeypharm GmbHDarreichungsform: KapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Yomogi 250 mg Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 - Trockenhefe. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondennahrung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERYomogi 250 mg HartkapselnWirkstoff: Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 - TrockenhefeZur Anwendung bei Durchfall bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 MonatenZur Vorbeugung von Reisediarrhö bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 JahrenLiebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage stehtWAS IST YOMOGI 250 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON YOMOGI 250 MG BEACHTEN?WIE IST YOMOGI 250 MG EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST YOMOGI 250 MG AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST YOMOGI 250 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Yomogi 250 mg enthält Trockenhefe aus Kulturen des deinierten Stammes Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (im med. Sprachgebrauch auch als Saccharomyces boulardii bezeichnet) in lebensfähiger Form und gehört zur Gruppe der Durchfallmittel. Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondennahrung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON YOMOGI 250 MG BEACHTEN?Yomogi 250 mg darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Hefe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedlung mit Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926bei Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr (z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung)Patienten mit Zentralvenenkatheter.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Yomogi 250 mg einnehmen. Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Durchfallerkrankungen muss, besonders bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden. Werden während oder kurz nach einer Behandlung mit diesem Arzneimittel mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollte die Einnahme dem Untersuchungslabor mitgeteilt werden, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden können.Kinder und Jugendliche:Zur Behandlung von Durchfällen soll dieses Arzneimittel nicht von Säuglingen unter 6 Monaten wegen unzureichender Untersuchungen zur Dosierung und Unbedenklichkeit eingenommen werden. Die Behandlung der Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern erfordert die Rücksprache mit dem Arzt. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall soll dieses Arzneimittel nicht von Kindern unter 12 Jahren wegen unzureichender Untersuchungen eingenommen werden.Einnahme von Yomogi 250 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die gleichzeitige Einnahme von diesem Arzneimittel und Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika) kann die Wirkung von Yomogi 250 mg beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Monoaminooxidase-Hemmstoffen ist eine Blutdruckerhöhung möglich.Schwangerschaft und Stillzeit:Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht ausreichend untersucht. Für Schwangere und Stillende wird die Einnahme von Yomogi 250 mg nicht empfohlen.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Keine Einschränkung.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Yomogi 250 mg:Yomogi 250 mg enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Yomogi 250 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. WIE IST YOMOGI 250 MG EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt: Bei akuten Durchfällen: Kinder zwischen 6 Monaten und 2 Jahren: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel. Bei Kindern dieser Altersgruppe darf die Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Kinder ab 2 Jahren, Jugendliche und Erwachsene: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel. Säuglinge unter 6 Monaten: Die Anwendung ist nicht vorgesehen. Kinder unter 12 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen.Art der Anwendung:Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Hartkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) vor den Mahlzeiten ein. Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren die Hartkapsel durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in Speisen oder Flüssigkeit einrühren (Zimmertemperatur). Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall ist nur der Inhalt der Kapseln in die Nährlösung zu geben.Dauer der Anwendung:Bei der Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen ist in der Regel eine Einnahme von Yomogi 250 mg über 4 bis 7 Tage ausreichend. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall sollte die Behandlung konsequent über die gesamte Reisedauer erfolgen. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben unter dem Abschnitt 2.2 »Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen« und dem Abschnitt 4. »Welche Nebenwirkungen sind möglich?«.Wenn Sie eine größere Menge von Yomogi 250 mg eingenommen haben, als Sie sollten:Vergiftungen mit Zubereitungen aus Trockenhefe sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie eine größere Menge von Yomogi 250 mg eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.Wenn Sie die Einnahme von Yomogi 250 mg vergessen haben:Wenn Sie zu wenig von Yomogi 250 mg eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Einnahme von Yomogi 250 mg abbrechen:Die Einnahme kann jederzeit unterbrochen oder beendet werden, da das Absetzen in der Regel unbedenklich ist.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häuigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Einnahme kann Blähungen verursachen. Auch können Unverträglichkeitsreaktionen und zwar in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokalen oder generalisierten Exanthem) sowie von Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot und allergischer Schock auftreten. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden.Gegenmaßnahmen bei Nebenwirkungen:Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schleimhautschwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, setzen Sie dieses Arzneimittel ab und informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Yomogi 250 mg nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST YOMOGI 250 MG AUFZUBEWAHREN?Nicht über 25°C aufbewahren. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Yomogi 250 mg enthält:Der Wirkstoff ist: 1 Hartkapsel enthält: 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (im med. Sprachgebrauch auch als Saccharomyces boulardii bezeichnet) entsprechend mind. 2 x 1010 lebensfähigen Zellen/g, lyophilisiert. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, gereinigtes Wasser, Titandioxid (E 171). Für Diabetiker ist die Einnahme einer Hartkapsel Yomogi 250 mg mit 0,01 BE anzurechnen.Wie Yomogi 250 mg aussieht und Inhalt der Packung:Weiße Hartkapseln. Originalpackung mit 10 Hartkapseln (N1), Originalpackung mit 20 Hartkapseln (N2), Originalpackung mit 50 Hartkapseln (N3) und Originalpackung mit 100 Hartkapseln.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Ardeypharm GmbHLoerfeldstr. 2058313 HerdeckeDeutschlandTelefon: 0 23 30 / 977 677Telefax: 0 23 30 / 977 697E-Mail: ofice@ardeypharm.deDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 12/2016

Preis: 7.29 € | Versand*: 4.95 €

Verschlechtert Panacur Durchfall?

Panacur ist ein Medikament zur Behandlung von Darmparasiten bei Tieren. Es kann in einigen Fällen zu Durchfall als Nebenwirkung fü...

Panacur ist ein Medikament zur Behandlung von Darmparasiten bei Tieren. Es kann in einigen Fällen zu Durchfall als Nebenwirkung führen. Wenn der Durchfall jedoch schwerwiegend oder anhaltend ist, sollte dies dem Tierarzt gemeldet werden, da es auch andere Ursachen haben könnte. Der Tierarzt kann dann entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt oder angepasst werden muss.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist Durchfall sehr schlimm?

Durchfall kann unangenehm sein, aber in den meisten Fällen ist er nicht lebensbedrohlich. Es ist jedoch wichtig, ausreichend Flüss...

Durchfall kann unangenehm sein, aber in den meisten Fällen ist er nicht lebensbedrohlich. Es ist jedoch wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um Austrocknung zu vermeiden. Wenn der Durchfall länger als ein paar Tage anhält oder von anderen Symptomen begleitet wird, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was passiert nach Durchfall?

Nach Durchfall erholt sich der Körper normalerweise von selbst. Es ist wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um den Flüssig...

Nach Durchfall erholt sich der Körper normalerweise von selbst. Es ist wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bei anhaltendem oder schwerem Durchfall sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, da dies auf eine zugrunde liegende Erkrankung hinweisen kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Hat der Wellensittich Durchfall?

Es ist möglich, dass ein Wellensittich Durchfall hat, aber es kann auch andere Gründe für veränderten Kot geben. Es ist wichtig, e...

Es ist möglich, dass ein Wellensittich Durchfall hat, aber es kann auch andere Gründe für veränderten Kot geben. Es ist wichtig, einen Tierarzt aufzusuchen, um die genaue Ursache festzustellen und eine angemessene Behandlung zu erhalten. In der Zwischenzeit sollte darauf geachtet werden, dass der Vogel ausreichend Wasser hat und eine ausgewogene Ernährung erhält.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Yomogi Kapseln Durchfall
Yomogi Kapseln Durchfall

YOMOGI KapselnWirkstoff: 2500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: Ardeypharm GmbHDarreichungsform: KapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Yomogi 250 mg Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 - Trockenhefe. Anwendungsgebiete: zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondennahrung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERYomogi 250 mg Hartkapseln, zur Anwendung bei Durchfall bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Monaten, zur Vorbeugung von Reisediarrhö bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 JahrenWirkstoff: Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 - TrockenhefeLiebe Patientin, lieber Patient!Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage stehtWAS IST YOMOGI 250 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON YOMOGI 250 MG BEACHTEN?WIE IST YOMOGI 250 MG EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST YOMOGI 250 MG AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST YOMOGI 250 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Yomogi 250 mg enthält Trockenhefe aus Kulturen des definierten Stammes Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 (im med. Sprachgebrauch auch als Saccharomyces boulardii bezeichnet) in lebensfähiger Form und gehört zur Gruppe der Durchfallmittel. Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondennahrung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON YOMOGI 250 MG BEACHTEN?Yomogi 250 mg darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Hefe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedlung mit Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926,bei Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr (z. B. HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) undPatienten mit Zentralvenenkatheter.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Yomogi 250 mg einnehmen. Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Durchfallerkrankungen muss, besonders bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden. Werden während oder kurz nach einer Behandlung mit diesem Arzneimittel mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollte die Einnahme dem Untersuchungslabor mitgeteilt werden, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden können.Kinder und Jugendliche:Zur Behandlung von Durchfällen soll dieses Arzneimittel nicht von Säuglingen unter 6 Monaten wegen unzureichender Untersuchungen zur Dosierung und Unbedenklichkeit eingenommen werden. Die Behandlung der Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern erfordert die Rücksprache mit dem Arzt. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall soll dieses Arzneimittel nicht von Kindern unter 12 Jahren wegen unzureichender Untersuchungen eingenommen werden.Einnahme von Yomogi 250 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen /anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die gleichzeitige Einnahme von diesem Arzneimittel und Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika) kann die Wirkung von Yomogi 250 mg beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Monoaminooxidase-Hemmstoffen ist eine Blutdruckerhöhung möglich.Schwangerschaft und Stillzeit:Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht ausreichend untersucht. Für Schwangere und Stillende wird die Einnahme von Yomogi 250 mg nicht empfohlen.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Keine Einschränkung.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Yomogi 250 mg:Yomogi 250 mg enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Yomogi 250 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. WIE IST YOMOGI 250 MG EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt:Bei akuten Durchfällen:Kinder zwischen 6 Monaten und 2 Jahren: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel. Bei Kindern dieser Altersgruppe darf die Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Kinder ab 2 Jahren, Jugendliche und Erwachsene: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel Säuglinge unter 6 Monaten: Die Anwendung ist nicht vorgesehen.Zur Vorbeugung von Reisedurchfall:Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel beginnend 5 Tage vor der Abreise. Kinder unter 12 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen.Art der Anwendung:Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Hartkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) vor den Mahlzeiten ein. Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren die Hartkapsel durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in Speisen oder Flüssigkeit einrühren (Zimmertemperatur). Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall ist nur der Inhalt der Kapseln in die Nährlösung zu geben.Dauer der Anwendung:Bei der Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen ist in der Regel eine Einnahme von Yomogi 250 mg über 4 bis 7 Tage ausreichend. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall sollte die Behandlung konsequent über die gesamte Reisedauer erfolgen. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben unter dem Abschnitt 2.2 »Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen« und dem Abschnitt 4. »Welche Nebenwirkungen sind möglich?«.Wenn Sie eine größere Menge von Yomogi 250 mg eingenommen haben, als Sie sollten:Vergiftungen mit Zubereitungen aus Trockenhefe sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie eine größere Menge von Yomogi 250 mg eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.Wenn Sie die Einnahme von Yomogi 250 mg vergessen haben:Wenn Sie zu wenig von Yomogi 250 mg eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Einnahme von Yomogi 250 mg abbrechen:Die Einnahme kann jederzeit unterbrochen oder beendet werden, da das Absetzen in der Regel unbedenklich ist.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Einnahme kann Blähungen verursachen. Auch können Unverträglichkeitsreaktionen und zwar in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokalen oder generalisierten Exanthem) sowie von Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot und allergischer Schock auftreten. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden.Gegenmaßnahmen bei Nebenwirkungen:Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schleimhautschwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, setzen Sie dieses Arzneimittel ab und informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Yomogi 250 mg nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST YOMOGI 250 MG AUFZUBEWAHREN?Nicht über 25°C aufbewahren. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Yomogi 250 mg enthält:Der Wirkstoff ist: 1 Hartkapsel enthält: 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 (im med. Sprachgebrauch auch als Saccharomyces boulardii bezeichnet) entsprechend mind. 2x1010 lebensfähigen Zellen/g, lyophilisiert. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, gereinigtes Wasser, Titandioxid (E 171). Für Diabetiker ist die Einnahme einer Hartkapsel Yomogi 250 mg mit 0,01 BE anzurechnen.Wie Yomogi 250 mg aussieht und Inhalt der Packung:Aussehen: Weiße Hartkapseln. Packungen: Originalpackung mit 10 Hartkapseln (N1), Originalpackung mit 20 Hartkapseln (N2), Originalpackung mit 50 Hartkapseln (N3), Originalpackung mit 100 Hartkapseln.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Ardeypharm GmbHLoerfeldstr. 2058313 HerdeckeDeutschlandTelefon: 0 23 30 / 977 677Telefax: 0 23 30 / 977 697E-Mail: office@ardeypharm.deDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 10/2016

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Yomogi Kapseln Durchfall
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YOMOGI KapselnWirkstoff: 2500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: Ardeypharm GmbHDarreichungsform: KapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Yomogi 250 mg Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 - Trockenhefe. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondennahrung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDERYomogi 250 mg HartkapselnWirkstoff: Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 - TrockenhefeZur Anwendung bei Durchfall bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 MonatenZur Vorbeugung von Reisediarrhö bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 JahrenLiebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage stehtWAS IST YOMOGI 250 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON YOMOGI 250 MG BEACHTEN?WIE IST YOMOGI 250 MG EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST YOMOGI 250 MG AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST YOMOGI 250 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Yomogi 250 mg enthält Trockenhefe aus Kulturen des deinierten Stammes Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (im med. Sprachgebrauch auch als Saccharomyces boulardii bezeichnet) in lebensfähiger Form und gehört zur Gruppe der Durchfallmittel. Zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, auch bei Reisedurchfall und Durchfall unter Sondennahrung. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON YOMOGI 250 MG BEACHTEN?Yomogi 250 mg darf nicht eingenommen werden:wenn Sie allergisch gegen Hefe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedlung mit Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926bei Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr (z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung)Patienten mit Zentralvenenkatheter.Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Yomogi 250 mg einnehmen. Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Durchfallerkrankungen muss, besonders bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden. Werden während oder kurz nach einer Behandlung mit diesem Arzneimittel mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollte die Einnahme dem Untersuchungslabor mitgeteilt werden, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden können.Kinder und Jugendliche:Zur Behandlung von Durchfällen soll dieses Arzneimittel nicht von Säuglingen unter 6 Monaten wegen unzureichender Untersuchungen zur Dosierung und Unbedenklichkeit eingenommen werden. Die Behandlung der Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern erfordert die Rücksprache mit dem Arzt. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall soll dieses Arzneimittel nicht von Kindern unter 12 Jahren wegen unzureichender Untersuchungen eingenommen werden.Einnahme von Yomogi 250 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die gleichzeitige Einnahme von diesem Arzneimittel und Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika) kann die Wirkung von Yomogi 250 mg beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Monoaminooxidase-Hemmstoffen ist eine Blutdruckerhöhung möglich.Schwangerschaft und Stillzeit:Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht ausreichend untersucht. Für Schwangere und Stillende wird die Einnahme von Yomogi 250 mg nicht empfohlen.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Keine Einschränkung.Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Yomogi 250 mg:Yomogi 250 mg enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Yomogi 250 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.3. WIE IST YOMOGI 250 MG EINZUNEHMEN?Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt: Bei akuten Durchfällen: Kinder zwischen 6 Monaten und 2 Jahren: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel. Bei Kindern dieser Altersgruppe darf die Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Kinder ab 2 Jahren, Jugendliche und Erwachsene: 1 bis 2-mal täglich 1 Hartkapsel. Säuglinge unter 6 Monaten: Die Anwendung ist nicht vorgesehen. Kinder unter 12 Jahren: Die Anwendung ist nicht vorgesehen.Art der Anwendung:Zum Einnehmen. Nehmen Sie die Hartkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) vor den Mahlzeiten ein. Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren die Hartkapsel durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in Speisen oder Flüssigkeit einrühren (Zimmertemperatur). Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall ist nur der Inhalt der Kapseln in die Nährlösung zu geben.Dauer der Anwendung:Bei der Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen ist in der Regel eine Einnahme von Yomogi 250 mg über 4 bis 7 Tage ausreichend. Zur Vorbeugung von Reisedurchfall sollte die Behandlung konsequent über die gesamte Reisedauer erfolgen. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben unter dem Abschnitt 2.2 »Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen« und dem Abschnitt 4. »Welche Nebenwirkungen sind möglich?«.Wenn Sie eine größere Menge von Yomogi 250 mg eingenommen haben, als Sie sollten:Vergiftungen mit Zubereitungen aus Trockenhefe sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie eine größere Menge von Yomogi 250 mg eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.Wenn Sie die Einnahme von Yomogi 250 mg vergessen haben:Wenn Sie zu wenig von Yomogi 250 mg eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Einnahme von Yomogi 250 mg abbrechen:Die Einnahme kann jederzeit unterbrochen oder beendet werden, da das Absetzen in der Regel unbedenklich ist.Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häuigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Die Einnahme kann Blähungen verursachen. Auch können Unverträglichkeitsreaktionen und zwar in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokalen oder generalisierten Exanthem) sowie von Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot und allergischer Schock auftreten. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden.Gegenmaßnahmen bei Nebenwirkungen:Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schleimhautschwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, setzen Sie dieses Arzneimittel ab und informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Yomogi 250 mg nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST YOMOGI 250 MG AUFZUBEWAHREN?Nicht über 25°C aufbewahren. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Yomogi 250 mg enthält:Der Wirkstoff ist: 1 Hartkapsel enthält: 250 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (im med. Sprachgebrauch auch als Saccharomyces boulardii bezeichnet) entsprechend mind. 2 x 1010 lebensfähigen Zellen/g, lyophilisiert. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, gereinigtes Wasser, Titandioxid (E 171). Für Diabetiker ist die Einnahme einer Hartkapsel Yomogi 250 mg mit 0,01 BE anzurechnen.Wie Yomogi 250 mg aussieht und Inhalt der Packung:Weiße Hartkapseln. Originalpackung mit 10 Hartkapseln (N1), Originalpackung mit 20 Hartkapseln (N2), Originalpackung mit 50 Hartkapseln (N3) und Originalpackung mit 100 Hartkapseln.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Ardeypharm GmbHLoerfeldstr. 2058313 HerdeckeDeutschlandTelefon: 0 23 30 / 977 677Telefax: 0 23 30 / 977 697E-Mail: ofice@ardeypharm.deDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 01/2017

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Yomogi Kapseln Durchfall
Yomogi Kapseln Durchfall

YOMOGI KapselnWirkstoff: 2500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: Ardeypharm GmbHDarreichungsform: KapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Yomogi Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 - Trockenhefe. Anwendungsgebiete: zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, zur Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden bei Reisedurchfall sowie bei Durchfall unter Sondenernährung und zur unterstützenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne.Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2016.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 06/2018

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Eubiol Hartkapseln Durchfall
Eubiol Hartkapseln Durchfall

EUBIOL HartkapselnWirkstoff: mindestens 7500000000 Keime Saccharomyces boulardiiHersteller: CNP Pharma GmbHDarreichungsform: HartkapselnWichtige Hinweise (Pflichtangaben):Eubiol Hartkapseln. Wirkstoff: Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe. Anwendungsgebiete: zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung, begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDEREubiol Hartkapseln, für Kinder ab 2 Jahre und ErwachseneWirkstoff: Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe 375 mgLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Information. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Was in dieser Packungsbeilage steht:WAS IST EUBIOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUBIOL BEACHTEN?WIE IST EUBIOL EINZUNEHMEN?WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?WIE IST EUBIOL AUFZUBEWAHREN?INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN1. WAS IST EUBIOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?Eubiol enthält Trockenhefe zum Einnehmen. Eubiol wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen, Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung, begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EUBIOL BEACHTEN?Eubiol darf nicht eingenommen werden:bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff (Hefeüberempfindlichkeit) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates,bei Patienten mit geschwächter Immunabwehr (z.B. HIV-Infektion, Organtransplantationen, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) und Patienten mit liegendem Zentralvenenkatheter, wegen des bisher nicht einschätzbaren Risikos einer generalisierten Besiedelung mit dem Wirkstoff Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926.Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren sind in jedem Fall von der Selbstmedikation auszuschließen und erfordern die Rücksprache mit dem Arzt.Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Eubiol ist erforderlich:Bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Durchfallerkrankungen muss, besonders bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden. Bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung der Akne sollte ein Arzt konsultiert werden. Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf oder durch äußere Verunreinigung von Zentralvenenkathetern generalisierte Pilzinfektionen hervorrufen kann. Es sind Einzelfälle solcher Pilzinfektionen bei Krankenhaus-Patienten bekannt, die einen Zentralvenenkatheter hatten und zugleich an schweren Grundkrankheiten (zumeist im Magen-Darm-Trakt) litten.Bei Kindern:Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Säuglingen und Kleinkindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.Einnahme von Eubiol mit anderen Arzneimitteln:Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Einnahme von Eubiol und Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika) kann die Wirkung von Eubiol beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Monoaminoxidasehemmstoffen ist eine Blutdruckerhöhung möglich. Werden während oder kurz nach einer Therapie mit diesem Arzneimittel mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollte die Einnahme dem Untersuchungslabor mitgeteilt werden, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden können.Einnahme von Eubiol zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:Es sind keine Besonderheiten zu beachten.Schwangerschaft und Stillzeit:Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Aus der verbreiteten Anwendung von Hefe als Lebensmittel haben sich bisher keine Hinweise auf Risiken in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen für Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 liegen nicht vor. Daher sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.3. WIE IST EUBIOL EINZUNEHMEN?Nehmen Sie Eubiol immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Kinder ab zwei Jahre und Erwachsene nehmen: bei akuten Durchfällen: 1 mal täglich 1 Hartkapsel, zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise: 1 mal täglich 1 Hartkapsel, bei Akne: 2 mal täglich 1 Hartkapsel. Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall sind 1 mal täglich 750 mg (= Inhalt von 2 Hartkapseln) Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926 in 1,5 Liter Nährlösung zu geben. Hartkapseln unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) einnehmen. Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren die Hartkapsel durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in Speisen oder Flüssigkeit mischen (Zimmertemperatur). Bei sondennahrungsbedingtem Durchfall die Hartkapseln durch Auseinanderziehen der Kapselhälften öffnen und den Inhalt in die Sondennahrung geben. Die Dauer der Anwendung ist nicht begrenzt, wenn jedoch innerhalb von 2 Tagen keine Besserung der Symptome oder sogar eine Verschlechterung eintritt, empfehlen wir dringend, einen Arzt aufzusuchen. Die Behandlung bei Durchfällen sollte noch einige Tage nach dem Abklingen der Beschwerden fortgesetzt werden. Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist die Einnahme über mehrere Wochen zu empfehlen. Beachten Sie aber bitte in jedem Fall die Angaben unter 2. »Was müssen Sie vor der Einnahme von Eubiol beachten?« sowie die Angaben unter 4. »Welche Nebenwirkungen sind möglich?«Wenn Sie eine größere Menge von Eubiol eingenommen haben, als Sie sollten:Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Vergiftungen mit Zubereitungen aus Trockenhefe sind bisher nicht bekannt geworden.Wenn Sie die Einnahme von Eubiol vergessen haben:Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein,sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.Wenn Sie die Einnahme von Eubiol abbrechen:Die Anwendung kann jederzeit beendet werden, da das Absetzen in der Regel unbedenklich ist.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?Wie alle Arzneimittel kann Eubiol Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen Werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1 000 Selten:1 bis 10 Behandelte von 10 000Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10 000Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:Die Einnahme kann Blähungen verursachen. Auch können Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokales oder generalisiertes Exanthem), sowie Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), auftreten. Weiterhin wurden Atemnot und allergischer Schock beobachtet. Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere Schleimhautschwellungen im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Eubiol nicht nochmals eingenommen werden.Meldung von Nebenwirkungen:Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.5. WIE IST EUBIOL AUFZUBEWAHREN?In der Originalpackung und nicht über 25°C aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen! Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis nach »Verwendbar bis« angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONENWas Eubiol enthält:Der Wirkstoff ist Saccharomyces-cerevisiae-Trockenhefe. 1 Hartkapsel enthält 375 mg Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae Hansen CBS 5926, entsprechend mindestens 7,5 x 109 lebensfähigen Zellen pro Hartkapsel (wirbelschichtgetrocknet). Die sonstigen Bestandteile sind Gelatine, gereinigtes Wasser, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid, hochdisperses Siliciumdioxid.Wie Eubiol aussieht und Inhalt der Packung:Eubiol ist in Packungen mit 10, 20, 50 und 100 Hartkapseln erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:Pharmazeutischer Unternehmer:CNP Pharma GmbHMarienplatz 10-1294081 FürstenzellTelefon 08502/9184-200Fax 08502/9184-491Hersteller:MIP Pharma GmbHKirkeler Str. 4166440 BlieskastelDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.Quelle: Angaben der PackungsbeilageStand: 12/2016

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Was bedeutet schleimiger Durchfall?

Schleimiger Durchfall ist eine Form von Durchfall, bei der der Stuhl eine schleimige Konsistenz aufweist. Der Schleim kann verschi...

Schleimiger Durchfall ist eine Form von Durchfall, bei der der Stuhl eine schleimige Konsistenz aufweist. Der Schleim kann verschiedene Ursachen haben, wie Entzündungen im Darm, Infektionen oder Reizungen. Er kann auch mit Blut im Stuhl einhergehen. Schleimiger Durchfall kann zu weiteren Symptomen wie Bauchschmerzen, Fieber und Müdigkeit führen. Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache für den schleimigen Durchfall zu ermitteln und eine angemessene Behandlung zu erhalten.

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Schlagwörter: Dysenterie Infektion Bakterien Viren Parasiten Entzündung Schmerzen Fieber Dehydratation

Kann Durchfall psychosomatisch sein?

Kann Durchfall psychosomatisch sein? Ja, Durchfall kann durch psychische Faktoren wie Stress, Angst oder emotionale Belastungen au...

Kann Durchfall psychosomatisch sein? Ja, Durchfall kann durch psychische Faktoren wie Stress, Angst oder emotionale Belastungen ausgelöst werden. Der Darm ist eng mit dem Gehirn verbunden, daher können psychische Probleme zu einer gestörten Darmfunktion führen. Dies wird als Reizdarmsyndrom bezeichnet, bei dem Durchfall eines der Symptome sein kann. Es ist wichtig, auch psychische Ursachen in Betracht zu ziehen, wenn wiederkehrender Durchfall ohne klare körperliche Ursache vorliegt. In solchen Fällen kann eine ganzheitliche Behandlung, die auch psychische Aspekte berücksichtigt, hilfreich sein.

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Schlagwörter: Ja Psychosomatik Verdauung Stress Angst Psyche Körper Ursachen Behandlung Therapie

Welche Medikamente gegen Durchfall?

Welche Medikamente gegen Durchfall eingesetzt werden, hängt von der Ursache des Durchfalls ab. Bei akutem Durchfall können Medikam...

Welche Medikamente gegen Durchfall eingesetzt werden, hängt von der Ursache des Durchfalls ab. Bei akutem Durchfall können Medikamente wie Loperamid eingesetzt werden, um die Darmbewegungen zu verlangsamen und die Symptome zu lindern. Bei bakteriell bedingtem Durchfall können Antibiotika wie Ciprofloxacin oder Azithromycin verschrieben werden. Bei chronischem Durchfall können Medikamente wie Loperamid oder Bismutsubsalicylat helfen, die Symptome zu kontrollieren. Es ist jedoch wichtig, vor der Einnahme von Medikamenten gegen Durchfall einen Arzt zu konsultieren, um die richtige Behandlung zu erhalten.

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Schlagwörter: Loperamid Elektrolyte Antibiotika Probiotika Pflanzlich Rehydration Opiate Antidiarrhoika Adsorbentien Antimotilitätsmittel

Ist weicher Stuhl Durchfall?

"Ist weicher Stuhl Durchfall?" ist eine Frage, die oft gestellt wird, da die Grenze zwischen weichem Stuhl und Durchfall manchmal...

"Ist weicher Stuhl Durchfall?" ist eine Frage, die oft gestellt wird, da die Grenze zwischen weichem Stuhl und Durchfall manchmal verschwommen ist. Weicher Stuhl ist normalerweise kein Grund zur Sorge und kann durch verschiedene Faktoren wie Ernährung, Stress oder Medikamente verursacht werden. Durchfall hingegen ist gekennzeichnet durch häufigen, wässrigen Stuhl und kann auf eine Infektion oder eine zugrunde liegende Erkrankung hinweisen. Es ist wichtig, auf zusätzliche Symptome wie Bauchschmerzen, Fieber oder Dehydratation zu achten, um den Unterschied zwischen weichem Stuhl und Durchfall zu erkennen. Wenn Unsicherheit besteht, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

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